Albaicín im Überblick
Authentischer maurischer Altstadtteil mit engen, steilen Gassen, Teestuben und Flamencolokalen, der zunehmend touristisch saniert wird.
Lebhaft·Abends locken Teestuben, orientalische Restaurants und Flamencolokale in der maurischen Altstadt.
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Mirador San Nicolas
Bekanntester Platz mit hervorragender Aussicht auf die Alhambra und Gitano-Musik.
Iglesia San Nicolas
Kirche oberhalb der Cuesta del Chapiz mit beeindruckender Sicht auf die Alhambra.
Plaza San Miguel Bajo
Etwas ruhigerer, gemuetlicher Platz im oestlichen Teil des Viertels.
Calle Caldereria
Steile Gasse mit Souvenirlaeden und Teesalons im maurischen Stil Richtung Albaicin.
Restaurante Aben Humeya
Restaurant mit Terrasse und grandioser Aussicht auf Alhambra und Sierra Nevada.
✓Passt gut für: Kulturreisende, Fotografen, Aussicht suchende
△Weniger geeignet bei: Gehbehinderte, Autoreisende, Ruhesuchende
Quelle: WikiVoyage
Original-Textstellen ansehen (5)
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„Nördlich der Plaza Nueva krallt sich der Albayizin in die Hänge, die der Rio Darro gegraben hat.“ — WikiVoyage
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„Dieses Viertel ist seit 1994 eigenständiges UNESCO-Weltkulturerbe, und die engen und steilen Gassen und Treppchen lassen tatsächlich ein ziemlich authentisches Gefühl für frühere Lebensverhältnisse aufkommen.“ — WikiVoyage
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„Der bekannteste Platz ist sicher 1 Mirador San Nicolas“ — WikiVoyage
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„Im Albaicín (Albayzin), dem maurischen Viertel, gibt es viele Teestuben, orientalische Restaurants und Snacks im Straßenverkauf.“ — WikiVoyage
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„Flamencolokale findet man in der maurischen Altstadt **Albaicín** (Albayzin).“ — WikiVoyage